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	<description>Weil jeder Tag zählt!</description>
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		<title>Interview mit Stefanie Stahl über &#8220;Leben kann auch einfach sein. So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Experteninterviews]]></category>
		<category><![CDATA[gelesen und gemocht]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache & Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstwertgefühl – egal wie wir es nennen, es geht um die Beziehung zu uns selbst. Und diese Beziehung ist bei allen Frauen mit einer Essstörung gestört. Wir kennen unsere Bedürfnisse nicht gut genug und können uns dementsprechend nicht &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/interview-mit-stefanie-stahl-uber-selbstwertgefuhl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstwertgefühl – egal wie wir es nennen, es geht um die Beziehung zu uns selbst. Und diese Beziehung ist bei allen Frauen mit einer Essstörung gestört. Wir kennen unsere Bedürfnisse nicht gut genug und können uns dementsprechend nicht für uns einsetzen. Ein schwaches Selbst-wert-gefühl wirkt sich aber nicht nur auf uns selbst aus. Auch der Umgang mit unseren Mitmenschen ist davon betroffen.</p>
<p>Die Diplom-Psychologin und Autorin Stefanie Stahl schreibt dazu in ihrem empfehlenswerten Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/383190443X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=lebenshungrig-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=383190443X">Leben kann auch einfach sein: So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lebenshungrig-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=383190443X" alt="" width="1" height="1" border="0" />, dass ihrer Meinung nach „alle psychischen Störungen letztlich aus einem geringen Selbstwertgefühl heraus resultieren“.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;"><img class="size-full wp-image-2490 alignleft" title="Stefanie Stahl über Selbstwertgefühl" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/Stefanie-Stahl.png" alt="" width="316" height="501" />Was bewirkt geringes Selbstwertgefühl?</span></h3>
<p>Stefanie Stahl führt die folgenden Punkte auf:</p>
<ul>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl führt zu hoher Kränkbarkeit.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl erzeugt Angst, Fehler zu machen und falsche Entscheidungen zu treffen.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl führt zu Perfektionsstreben</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl lässt uns an unseren Fähigkeiten zweifeln.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl erzeugt Angst vor Ablehnung.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl führt zu Harmoniesucht und blockiert den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl lässt uns glauben, dass wir wenig bewirken können.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl führt zu Zweifel an unseren eigenen Rechten.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl fördert Schuld- und Schamgefühle.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl bringt uns Resignation und mangelnde Lebensfreude.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl führt dazu, dass wir häufig das Gefühl haben, „im falschen Leben zu sein“.</li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl beschert uns die Angst, die Kontrolle zu verlieren.</li>
</ul>
<p>Bei manchen Menschen gehen diese Gefühle so tief, „dass sie sich regelrecht selbst hassen. Sie hassen sich für ihr Schlechtsein, für ihr Versagen. Der Selbsthass führt zum Selbstboykott. Mit autoagressiven und selbstzerstörerischen Verhaltensweisen sorgen sie unbewusst dafür, dass sie ein erfolgloses und unglückliches Leben führen, wodurch sich ihr miserables Selbstbild bestätigt.“</p>
<p>Einges davon kommt Euch sicherlich bekannt vor, oder?</p>
<p>Daher habe ich Stefanie Stahl für Euch interviewt und hier ist das Ergebnis:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41814436" frameborder="0" width="630" height="350"></iframe></p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Über die Autorin</span></h3>
<p>Stefanie Stahl arbeitet seit 1993 als Psychotherapeutin und Sachverständige für Familiengerichte in freier Praxis in Trier. Mehr über Frau Stahl erfahrt Ihr auf <a href="http://www.stefaniestahl.de/" target="_blank">sobinicheben.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;lt;img src=&#8221;http://wms.assoc-amazon.de/20070822/DE/img/noscript.gif?tag=lebenshungrig-21&#8243; alt=&#8221;" /&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;br /&amp;amp;amp;amp;amp;gt;</noscript>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Lena Nimmersatt&#8221; und ihr Weg raus aus der Essstörung</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/lena-nimmersatt-und-ihr-weg-raus-aus-der-essstorung/</link>
		<comments>http://lebenshungrig.de/2012/lena-nimmersatt-und-ihr-weg-raus-aus-der-essstorung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 04:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>

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		<description><![CDATA[Raus aus der Essstörung durch schreiben. Ein Erfahrungsbericht: In der Umfrage auf diesem Blog wurde der Wunsch geäußert, über Berichte von Geheilten zu lesen et voilà: hier ist meine Geschichte. Meine Essstörung ging zwar eher in Richtung Binge Eating, aber &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/lena-nimmersatt-und-ihr-weg-raus-aus-der-essstorung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Raus aus der Essstörung durch schreiben. Ein Erfahrungsbericht:</em></p>
<p>In der Umfrage auf diesem Blog wurde der Wunsch geäußert, über Berichte von Geheilten zu lesen et voilà: hier ist meine Geschichte. Meine Essstörung ging zwar eher in Richtung Binge Eating, aber ich denke, die Grundmuster sind bei allen Essstörungen ähnlich gelagert. Auch die Themen Perfektionismus, Selbstliebe und Entspannung waren Aufgabenstellungen, die ich auf meinem Weg zurück ins Leben zu bewältigen hatte.</p>
<h3><img class="size-medium wp-image-2465 alignleft" title="Essstörung Cover Essen frisst Seele auf" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/Cover-Essen-frisst-Seele-auf-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><span style="color: #ff6600;">Mein schneller Einstieg in die Essstörung</span></h3>
<p>Genauso wie bei Simone war die Magersucht meine Einstiegs-Essstörung. Nur ein kurzes halbes Jahr durfte ich das Hochgefühl genießen (ich möchte diese Wahrnehmungsstörung nicht beschönigen, aber offen sagen, was ich damals gefühlt habe),  dann verlor ich die Kontrolle und begann mit der Einstiegsdroge in die Essstörung, eine Diät. Damit geriet ich in einen Kreislauf aus Essen, Selbsthass und Hungern. Es dauerte eine lange Zeit, bis ich mir überhaupt selbst eingestehen konnte, dass mit meinem Essverhalten etwas nicht stimmte. Wie ein Alkoholiker glaubte ich, die Sucht vor meiner Umgebung geheim halten zu können. Das Familienleben litt und in dem Maße, in dem das Essen oder Nicht-essen zum alles beherrschenden Thema wurde, traten Spaß und Genuss in den Hintergrund. Selbst der früher so geliebte Sport wurde instrumentalisiert. Damit beraubte ich mich selbst jeglicher Entspannungsmöglichkeit und driftete in Richtung Depression.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Mein langsamer Ausstieg aus der Essstörung</span></h3>
<p>Für das Verlassen dieses Kreislaufes Essstörung gab es nicht DIE eine heilende Ursache, es war ein langwieriger Weg, auf dem ich über Jahre hinweg sehr viel über mich selbst lernen musste und der von Hoffnung und Rückschlägen gekennzeichnet war. Einige Bücher und Therapieversuche haben mich dabei unterstützt. Als Schlüsselaufgabe musste ich lernen, mich selbst zu lieben, mir eine gute Freundin zu sein und das war nicht einfach.</p>
<p>Den Durchbruch habe ich mit dem Aufschreiben meiner Geschichte erreicht. Das Schreiben hat für mich therapeutische Wirkung, die ich durch die Essstörung entdeckt habe und heute noch bei diversen Alltagsproblemchen anwende. Somit hat die Essstörung wenigstens auch etwas Positives gehabt <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit vier Jahren betrachte ich mich als geheilt, ich wiege mich nie und <span style="text-decoration: line-through;">schiele nicht mehr nach den Hosen in Größe 34</span> versuche nicht mehr nach den Hosen in Größe 34 zu schielen. Wenn ich beim Essen über die Stränge geschlagen oder mich mit Schokolade getröstet habe, wende ich all meine Kraft auf, um ganz lieb zu mir selbst zu sein. Das ist nicht immer einfach, aber ein Leben in Freiheit ist die Anstrengung mehr als wert!</p>
<p>Wer meinen Weg genauer verfolgen möchte, kann meine Geschichte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0080CYRCM/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=lebenshungrig-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0080CYRCM">Essen frisst Seele auf</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lebenshungrig-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0080CYRCM" alt="" width="1" height="1" border="0" /> als eBook bei Amazon nachlesen. Man braucht dafür keinen Kindle, sondern kann eine <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=kcp_ipad_mkt_lnd?docId=1000482783" target="_blank">Lesesoftware downloaden</a>.</p>
<p>Eine Leseprobe findet ihr hier:</p>
<blockquote>
<h3><span style="color: #ff6600;">Heute schaffe ich es ohne!</span></h3>
<p>Soll ich?</p>
<p>Nein, heute nicht. Ich schaffe es heute!</p>
<p>Vielleicht nur ganz wenig?</p>
<p>Nein, lieber ganz ohne. Eigentlich brauche ich es nie wieder.</p>
<p>Jetzt brauche ich es doch! Schnell, einen Löffel. Nicht so laut mit der Besteckschublade klappern, sonst merkt er was. Rasch den Deckel ab und – endlich! Nur eine kleine Löffelspitze voll – ah ist das herrlich, tut das gut! Was für eine Entspannung, wie cremig, wie süß! Nur noch ein paar Löffel voll, so lecker, damit das ein bisschen schneller geht, kann ich ja ein wenig mehr draufgeben.</p>
<p>So, jetzt aufhören, dann merkt morgen früh keiner was, wenn das Glas zum Frühstück geöffnet wird. Vielleicht den Löffel lieber nicht so tief eintauchen, sondern mehr vom Rand abkratzen, das fällt nicht so auf.</p>
<p>Gott sei Dank kommt keiner.</p>
<p>Mh, schmeckt ganz gut, aber nicht mehr so wie am Anfang. Die ersten Löffel sind die schönsten. Trotzdem kann ich nicht aufhören. Es liegt einfach nicht in meiner Macht, der Hand zu befehlen, den Löffel jetzt nicht mehr einzutauchen. Ich bin fremdgesteuert.</p>
<p>Warum esse ich das hier überhaupt? Es schmeckt ein bisschen eklig, so klebrig-fett und dann diese künstliche Süße!</p>
<p>Aber gleichzeitig verbreitet diese Süße immer noch ein wohliges Gefühl, auch wenn es sich mehr und mehr zurückzieht und dem Ekel weicht, der sich in meinem Inneren beginnt auszubreiten.</p>
<p>Die Übelkeit kriecht immer höher, der  Bauch beginnt zu drücken, ich will jetzt aufhören!</p>
<p>Einfach zuschrauben, Löffel abwaschen und aufhören?</p>
<p>Nein, das geht jetzt nicht. Ich muss es aufessen. Ist ja ohnehin nicht mehr viel drin. Wenn ich das Glas mit diesem kümmerlichen Rest zurückstelle, merkt Wolfgang morgen beim Frühstück, dass ich heute Nacht wieder zugeschlagen habe. Lieber den Rest auslöffeln, das Glas unauffällig entsorgen und von einem neuen gerade so viel essen, wie bei diesem gefehlt hat. Bei dem großen Vorrat weiß mein Mann sicher nicht genau, wie viele da waren.</p>
<p>Wie kann man nur so blöd sein! Da habe ich tagelang kaum etwas gegessen und jetzt das! Sieh dich doch an, du wirst immer fetter! Das war aber das letzte Mal heute. Ganz sicher! Und während der nächsten zwei Tage wird gefastet, damit müsste der Ausrutscher eigentlich wieder wettgemacht sein. Und jetzt ab ins Bett!</p></blockquote>
<p>Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><noscript>&lt;img src=&#8221;http://wms.assoc-amazon.de/20070822/DE/img/noscript.gif?tag=lebenshungrig-21&#8243; alt=&#8221;" /&gt;&lt;br /&gt;</noscript></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn ich HEUTE Bulimie hätte&#8230;</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/wenn-ich-heute-bulimie-hatte/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wäre es eigentlich, heute Bulimie zu haben? Diese Frage habe ich mir selbst schon mehrmals gestellt. Und was würde ich heute tun, um die Bulimie wieder los zu werden? Hier sind meine Antworten mit dem Wissen, das ich heute &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/wenn-ich-heute-bulimie-hatte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es eigentlich, heute Bulimie zu haben? Diese Frage habe ich mir selbst schon mehrmals gestellt. Und was würde ich heute tun, um die Bulimie wieder los zu werden?</p>
<p>Hier sind meine Antworten mit dem Wissen, das ich heute habe und den Möglichkeiten, die Ihr heute alle habt:</p>
<ol>
<li>Ich würde bei Amazon nachschauen, welche <a href="http://lebenshungrig.de/bucher-essstoerungen-bulimie-magersucht-binge-eating-diaet-selbsthilfe/">Bücher es zum Thema Bulimie</a> gibt. Dann würde ich sämtliche Kritiken durchlesen und die drei Bücher bestellen, die mich am meisten ansprechen.</li>
<li>Ich würde das Keyword „Bulimie“ bei Google eingeben. Dort würde ich die ersten zehn aufgeführten Websiten anschauen und würde u. a. lebenshungrig.de finden. Da die Betreiberin dieser Seite ebenfalls Bulimie hatte und diese erfolgreich bewältigt hat, würde ich mich zum <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/">Online-Workshop</a> anmelden.</li>
<li>Ich würde mich auf <a href="http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/krankenhaus-suche/?alle=1&amp;selCityZip=&amp;selFB=_void_&amp;selText=Essst%F6rung&amp;medKliList=Kliniken+anzeigen&amp;selRadCityZip=PLZ%2C+Ort+oder+Region+eingeben...&amp;selFB=_void_">klinikbewertungen.de</a> nach einer Klinik umsehen, die gute Erfolge bei Bulimie erzielt hat. Danach würde ich mich auf den Websiten meiner drei Favoriten umschauen und evtl. dort anrufen. Danach würde ich mich mit meinem Hausarzt und meiner Krankenkasse in Verbindung setzen, sie über meine Bulimie informieren und mich um die Einweisung in eine dieser drei Kliniken kümmern.</li>
<li>Ich würde mich auf <a href="http://www.psychotherapiesuche.de/">psychotherapiesuche.de</a>  nach einer geeigneten Therapeutin umsehen, die Erfahrung mit Bulimie Patientinnen hat. Dann würde ich die drei Therapeutinnen, die mich am meisten ansprechen, anrufen. Ich würde klären, wann ich wo einen Termin bekommen kann und mich im nächsten Schritt um die Kostenübernahme kümmern.</li>
</ol>
<p>Alle diese vier Schritte könnte ich heute in ungefähr acht Stunden, also einem kompletten Arbeitstag erledigen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2446" title="1989 vs 2012 Bulimie" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/1989-vs-2012.png" alt="" width="773" height="463" /></p>
<p>1989 kippte ich nach einer kurzen Magersuchtsphase in die Bulimie. Amazon ging in Deutschland ca. 10 Jahre später online, ebenso google, und die anderen Portale noch später. Was also heute an ungefähr einem Arbeitstag mit Hilfe des Internets erledigt werden kann, war früher für mich in dieser Form unmöglich.</p>
<p>Und nein, ich möchte jetzt kein Mitleid von euch <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Denn es ist eine Sache, etwas machen zu können und eine ganz andere, es auch tatsächlich zu machen. Und das ist das Wichtigste, was ich heute anders machen würde:</p>
<p>Ich würde schneller handeln.</p>
<p>Denn heute weiß ich, dass das heimliche Hoffen, daß die Bulimie von alleine verschwindet, Teil der Krankheit ist. Und auch der Gedanke, dass ich ganz alleine – ohne Hilfe &#8211; von der Bulimie wegkommen muss, gehört heute für mich zum Krankheitsbild dazu. Das Schämen, der Selbsthass und die Angst sind Teil der Bulimie.</p>
<p><strong>Welcher der vier Schritte steht für Dich in Bezug auf Deine Bulimie, Magersucht oder Binge Eating als nächstes an und was hindert Dich daran, zu handeln?</strong></p>
<p>P.S.: Leider hat mich die Sommergrippe erwischt und so gibt es auch heute kein <a href="http://lebenshungrig.de/2012/wie-entkomme-ich-dem-teufelskreis-bulimie/">FFS-Video</a>. Das nächste erscheint am 25.05., versprochen <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaubst Du an ein Leben ohne Essstörung?</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/glaubst-du-an-ein-leben-ohne-essstorung/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kannst Du Dir ein Leben ohne Essstörung wirklich vorstellen? Glaubst Du daran? Egal ob Du glaubst, Du kannst es oder Du kannst es nicht – Du hast recht! sagte schon Henry Ford. Während der Telefoncoachings werde ich häufig gefragt, ob &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/glaubst-du-an-ein-leben-ohne-essstorung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kannst Du Dir ein Leben ohne Essstörung wirklich vorstellen? Glaubst Du daran?</p>
<blockquote><p>Egal ob Du glaubst, Du kannst es oder Du kannst es nicht – Du hast recht!</p></blockquote>
<p>sagte schon Henry Ford. Während der Telefoncoachings werde ich häufig gefragt, ob ich wirklich keine Essstörung mehr habe, oder ob ich nur die Kontrolle über mein Essverhalten wieder habe.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Die Essstörung ist weg &#8211; ich bin frei</span></h3>
<p>Meine Antwort auf diese Frage lautet stets, dass ich keine Essstörung mehr habe und daher keine Kontrolle brauche. Ich hatte immer den Wunsch, wieder so zu essen, wie Kinder es tun. Das habe ich geschafft. Seit 14 Jahren kenne ich kein Überessen und kein Hungern mehr. Ich habe sämtliche Kalorientabellen vergessen und wiege mich nie. Ich habe die Essstörung &#8220;eingetauscht&#8221; gegen Freiheit.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Wo siehst Du Dich und Deine Essstörung in einem Jahr?</span></h3>
<p>Im Coaching gibt es den schönen Satz &#8220;Wer sein Ziel nicht kennt, dem ist auch der Weg egal.&#8221; Natürlich funktionieren Träume nicht, wenn dem Traum nie Taten folgen. Aber jeder Mensch ist deutlich motivierter den ersten und jeden weiteren Schritt zu tun, wenn er ein Ziel, eine Vision oder eine Idee hat, wo es hingehen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/Was-glaubst-du1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2424" title="Glaubst Du an ein Leben ohne Essstörung" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/Was-glaubst-du1.png" alt="" width="552" height="244" /></a></p>
<p>Viele Frauen mit einer Essstörung verschieben ihr Leben auf den nächsten Tag, auf den nächsten Monat, aufs nächste Jahr. Sie glauben, dass ihr Leben erst dann lebenswert ist, wenn sie ein gewisses Gewicht erreicht haben. Und dann glauben sie, ist es an der Zeit, sich der Essstörung zu widmen. Oder sie glauben, dass die Essstörung bis dahin irgendwie von alleine verschwindet.</p>
<p>Aber so funktioniert das Leben leider nicht. Und daher schieben viele Frauen mit einer Essstörung ihr Leben vor sich her.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Ein Brief an Deine beste Freundin</span></h3>
<p>Von der Zukunft zu träumen ist völlig in Ordnung, so lange der Traum mit einer realistischen Handlung verbunden ist. Realistisch in Bezug auf die Essstörung heißt: Ich möchte meine Essstörung nicht mehr haben, was kann ich HEUTE dafür tun?</p>
<p>Nimm Dir jetzt gleich eine Stunde Zeit, versetze Dich gedanklich in den April 2013 und schreibe einen positiven Brief an Deine beste Freundin in dem Du das letze Jahr (April 2012 bis März 2013) Revue passieren lässt:</p>
<p>Wo bist Du und was machst Du?</p>
<p>Was hast Du im letzen Jahr in Bezug auf Deine Essstörung getan?</p>
<p>Wie hat sich Deine Essstörung verändert? Ist sie vielleicht schon weg?</p>
<p>Wie soll es für Dich ohne Essstörung weiter gehen?</p>
<p>Dieser Brief ist jetzt Deine Vision, Dein Leitfaden für das kommende Jahr. Lies ihn Dir immer mal wieder durch, ändere ihn oder schreibe ihn neu.</p>
<p><strong>Wie findest Du diese Idee und was steht &#8211; bezüglich der Essstörung &#8211; in Deinem Brief?</strong></p>
<p>P.S.: Auf Grund einiger wichtiger Zusatztermine musste ich die FFS um eine Woche verschieben. Nächsten Freitag ist es aber wieder so weit!</p>
<p>Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrageergebnisse: Bulimie, Magersucht oder Binge Eating&#8230;</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/ergebnisse-der-umfrage-bulimie-magersucht-oder-binge-eating/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 03:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lebenshungrig.de/?p=2385</guid>
		<description><![CDATA[Um herauszufinden, welche Themen Ihr Euch hier wünscht, habe ich am 06.03. eine kleine Umfrage gestartet, an der Ihr bis zum 14.04. teilnehmen konntet. Die 85 Teilnehmerinnen der Umfrage haben wie folgt geantwortet: Frage 1: Welche Essstörung hast Du? Magersucht: &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/ergebnisse-der-umfrage-bulimie-magersucht-oder-binge-eating/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um herauszufinden, welche Themen Ihr Euch hier wünscht, habe ich am <a href="http://lebenshungrig.de/2012/welche-themen-wunschst-du-dir-hier/">06.03. eine kleine Umfrage</a> gestartet, an der Ihr bis zum 14.04. teilnehmen konntet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die 85 Teilnehmerinnen der Umfrage haben wie folgt geantwortet:</strong></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;">Frage 1: Welche Essstörung hast Du?</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Magersucht: 17,6%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bulimie: 55,3%</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Binge Eating: 15,3%</p>
<p style="text-align: justify;">Gemischt: 16,5%</p>
<p style="text-align: justify;"> <span style="color: #ff6600;">Fazit:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Über die Hälfte aller Leserinnen von lebenshungrig.de sind Frauen mit Bulimie. Da die Bulimie auch meine „Haupt“-Essstörung war, werde ich den Fokus etwas mehr in diese Richtung lenken. Magersucht und Binge Eating bzw. Mischformen werden aber auch weiterhin hier Thema bleiben.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;">Frage 2: Zu welchen Themen wünschst Du Dir Blogbeiträge:</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Beziehungsprobleme: 31,3%</p>
<p style="text-align: justify;">Therapie: 55,4%</p>
<p style="text-align: justify;">Klinikaufenthalt: 24,1%</p>
<p style="text-align: justify;">Gewicht: 45,8%</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Essen: 63,9%</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Selbstbewusstsein: 59,0%</p>
<p style="text-align: justify;"> <span style="color: #ff6600;">Fazit:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Frage hat das Essen „gewonnen“. Es wird weiterhin Blogbeiträge zum Thema Essen geben, aber da eine meiner Überzeugungen ja „Das Essen ist nicht Dein wirkliches Problem“ lautet, werde ich dieses Thema nicht extrem verstärkt behandeln. Allerdings würde mich interessieren, was genau ihr zum Thema Essen wissen möchtet. Schreibt mir doch hierzu einfach eine kurze Mail an <a href="mailto:info@lebenshungrig.de">info@lebenshungrig.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema auf Platz Nummer zwei jedoch, Selbstbewusstsein, halte ich für den Schlüssel um den Weg raus aus der Essstörung zu finden. Und Euer Interesse an diesem Thema ist mit 59% auch recht groß. Generell ist Selbstbewusstsein eines der wichtigsten Themen in unserem Leben. Aber was ist Selbstbewusstsein? Dieser Frage werde ich ab Mai einen komplett neuen Blog widmen! Und außerdem habe ich dazu demnächst noch ein spannendes Interview mit einer Expertin für Euch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die restlichen Themen haben durchweg einige Stimmen erhalten und werden daher weiterhin Erwähnung finden.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;">Frage 3: Welche Themen fehlen?</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Und hier sind Eure Antworten:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Selbstaufmerksamkeit, Skilltraining für Menschen die das in ihrer Therapie nicht gelernt haben, Stressbewältigung</li>
<li>soziales Umfeld, Komobiditäten (Begleiterkrankungen)</li>
<li>andere psychische Erkrankungen, dissoziative Krisen, Zukunftsängste, Abbau innerer Spannungen</li>
<li>Umgang mit zu vielen Gedanken</li>
<li>Frauen, die weit über 40 sind und Bulimie seit über 35 Jahren haben. Perspektive?</li>
<li>Rezepte, Ernährungstipps (gesund und ohne ES)</li>
<li>Perfektionismus</li>
<li>Selbsthilfe</li>
<li>Gefühle</li>
<li>Entspannung, Abschalten</li>
<li>Der Workshop, die Website, die super recherchierten Methoden und anspruchsvollen Referenzen find ich toptoptop!!!</li>
<li>Selbstliebe</li>
<li>Mutter-Kind-Beziehung (zur eigenen Mutter und zum eigenen Kind)</li>
<li>Berichte von Geheilten, was haben sie genau gemacht um gesund zu werden</li>
<li>Hilfe für 10-jährige</li>
<li>Fotos die abschrecken</li>
<li>Ersatz für eine reale Selbsthilfegruppe</li>
<li>Psychologische Hilfe</li>
<li>Wie schaffe ich es, mich selbst wieder auszuhalten und zu lieben?</li>
<li>Hunger haben, essen ohne würgen</li>
<li>Geschichten von Menschen die an ihrer ES gestorben sind, als Warnung.</li>
<li>Etwas mehr zu untypischen Essstörungen, nur einige haben die 0815 Bulimie.</li>
<li>Den Chat zurück falls es geht? Es war einfach TOLL! <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>kostenlose Beratungen</li>
<li>Inspiration</li>
<li>nichts</li>
<li>es gibt auch Männer mit Magersucht</li>
<li>Vielleicht mal was aus Alice Miller: Die Revolte des Körpers, Dein gerettetes Leben, vielleicht mal eine Verbindung zu Hochbegabung/Hochintelligenz/Hochsensibilität &#8211; Inwieweit hängen Essstörungen mit nicht ausgelebten Talenten/Veranlagungen zusammen, im Normal- und Hochbereich? vielleicht mal etwas wie die TCM mit Essstörugen umgeht &#8211; bin gerade in Akupunktur und bekomme Tees, psychisch sehr stärkend merke ich &#8230;den Apfel/Haferbrei gibt´s auch da;)</li>
<li>Wie kann ich eine fürsorgliche Mutter für mich selbst werden? und: Wie kann ich diesbezügliche Blockaden erkennen und lösen?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ich werde diese Liste in den kommenden Monaten &#8220;abarbeiten&#8221;. Ein paar Dinge jedoch vorneweg:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Den Chat wird es leider nicht mehr geben. Denn ich selbst kann aus Zeitgründen nicht daran teilnehmen und ich möchte keinen Chat anbieten, wenn ich so gar nicht weiß, was dort passiert. Falls Ihr Euch also mit anderen „privat“ austauschen möchtet, sendet Euch doch per Direktnachricht im Forum Eure Telefonnummern oder telefoniert via Skype, das funktioniert auch mit mehreren und ist kostenlos.</li>
<li>Die „totale Abschreckung“ mit hoch erhobenem Zeigefinger und Schockfotos bzw. –berichten wird es hier im Blog nicht geben. Ich finde, so etwas macht eher Druck und kann daher leicht nach hinten losgehen&#8230;</li>
<li>Kostenlose Beratung werde ich nicht anbieten, denn ich finde, hier gibt es schon sehr viel kostenlos, aber hoffentlich nicht umsonst <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Ich danke allen die teilgenommen haben gaaaaaaaaanz herzlich <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Ihr könnt mir aber natürlich auch gerne persönlich via Mail an <a href="mailto:info@lebenshungrig.de">info@lebenshungrig.de</a> Themenvorschläge oder Gastbeiträge zusenden. Oder macht einfach mit dem Betreff: FFS eine <a href="http://lebenshungrig.de/2012/wie-entkomme-ich-dem-teufelskreis-bulimie/">FreitagsFrage</a> daraus!</p>
<p style="text-align: justify;">Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Magersucht in die Bulimie</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/von-der-magersucht-zur-bulimie-therapie/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache & Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Magersucht war meine Einstiegsessstörung und Diäten waren meine Einstiegsdroge in die Magersucht. Etwa ein Jahr lang lebte ich mit dem für Frauen mit Magersucht typischen Hochgefühl von Macht über mich selbst und Verachtung für andere, die essen „müssen“. Ging &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/von-der-magersucht-zur-bulimie-therapie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Magersucht war meine Einstiegsessstörung und Diäten waren meine Einstiegsdroge in die Magersucht. Etwa ein Jahr lang lebte ich mit dem für Frauen mit Magersucht typischen Hochgefühl von Macht über mich selbst und Verachtung für andere, die essen „müssen“.</p>
<p>Ging ich z. B. während dieser Zeit in ein Fastfood Restaurant, reichte mir die große Cola light, während sich die anderen diverse Menüs einverleibten. Die Magersucht sagte mir: &#8220;Das hast Du nicht nötig, Du hast die Kontrolle über Deinen Körper, Du darfst das Gewicht X nicht mehr überschreiten.“ Und ja, es war ein gutes Gefühl. Und ich war abhängig davon, denn dieses Gefühl, die Magersucht, schien mich im Gleichgewicht zu halten.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Raus aus dem Gleichgewicht, rein in die Bulimie</span></h3>
<p>Und dann geriet ich aus dem Gleichgewicht, denn mir wurde schmerzlich klar, dass ich nicht alles unter Kontrolle hatte. Mein damaliger Freund beendete die Beziehung und ich kippte von der Magersucht in die Bulimie. Plötzlich konnte ich die Kontrolle nicht mehr aufrecht halten, bekam die ersten Fressanfälle und „entdeckte“ Erbrechen als Lösung.</p>
<p>Der Schmerz, zurückgewiesen zu werden, war immens. Und ich machte (unbewusst) meinen ganzen Wert davon abhängig. Ich war unglücklich und verwirrt, denn meine Strategie: dünn = perfekt = begehrenswert = glücklich funktionierte plötzlich nicht mehr. Die Magersucht funktionierte nicht mehr.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Magersucht oder Bulimie: Was ist „schlimmer&#8221;?</span></h3>
<p>Das ich Magersucht hatte, war mir damals nicht bewusst. Ich war auch nie extrem untergewichtig, aber ich lebte ein Jahr lang die Magersucht. Als ich dann bulimisch wurde, war mir von Anfang an klar, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt, und doch konnte ich nicht aufhören.</p>
<p>Magersucht und Bulimie sind beides Symptome mit gleichen oder sehr ähnlichen Ursachen. Und Magersucht und Bulimie sind beide schädlich für die Psyche, für den Geist und den Körper einer Frau. Bulimie mit Magersucht zu vergleichen, ist ein Vergleich zwischen Not und Elend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2378" title="Kontrolle Magersucht" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/Kontrolle.png" alt="" width="548" height="238" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen gravierenden Unterschied gibt es allerdings für mich:</p>
<p>Während die Kontrolle zur Magersucht gehört, gehört der Kontrollverlust zur Bulimie.</p>
<p>Und dieser Kontrollverlust erzeugt einen gewissen Leidensdruck, den Frauen mit Magersucht in dieser Form eher selten kennen. Das macht die Magersucht für mich tückischer.</p>
<p>In wie weit das jetzt bedeutet, dass Frauen mit Bulimie eher bereit sind, sich helfen zu lassen, als Frauen mit Magersucht, weiß ich nicht. Ich könnte es mir aber vorstellen.</p>
<p><strong>Was meint Ihr und welche Erfahrungen habt Ihr mit Eurer Magersucht und/oder Bulimie gemacht?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Sportsucht, Sportbulimie oder Sport und Bulimie&#8230;</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/uber-sportsucht-sportbulimie-oder-sport-und-bulimie/</link>
		<comments>http://lebenshungrig.de/2012/uber-sportsucht-sportbulimie-oder-sport-und-bulimie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 04:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache & Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bulimie haben und sehr viel Sport treiben gehört für viele Bulimikerinnen zusammen. Ähnlich verhält es sich bei einigen Magersüchtigen. Ob man dieses Verhalten jetzt Sportsucht, Sportbulimie oder „nur“ Bulimie (und den übermäßigen Sport als einen Teil davon) bezeichnet, finde ich &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/uber-sportsucht-sportbulimie-oder-sport-und-bulimie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bulimie haben und sehr viel Sport treiben gehört für viele Bulimikerinnen zusammen. Ähnlich verhält es sich bei einigen Magersüchtigen. Ob man dieses Verhalten jetzt Sportsucht, Sportbulimie oder „nur“ Bulimie (und den übermäßigen Sport als einen Teil davon) bezeichnet, finde ich relativ unwichtig. Wichtig finde ich hingegen zu wissen, dass wir vom Sport – genauso wie vom essen oder nicht-essen – abhängig werden können.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Was ist Sport?</span></h3>
<p style="text-align: justify;">In unserer westlichen Gesellschaft ist Sport ein Synonym für körperliche Anstrengung geworden. Ursprünglich bedeutete das Wort jedoch „Zerstreuung“ und wurde von Englands besseren Kreisen geprägt, die es nicht nötig hatten, körperlich zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell ist Sport natürlich eine gute Sache. Genauso, wie Essen auch. Sport hält uns gesund weil er gut für unser Immunsystem ist. Und Sport macht uns glücklich, weil er unseren Körper zur Produktion von Endorphinen anregt. Außerdem hilft Sport beim Abbau psychischer Spannungen und verbessert unsere Selbstkontrolle. Weiterhin wirkt regelmäßiges Sporttreiben antidepressiv.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;">Sport und Bulimie</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Die sportliche Betätigung kann jedoch &#8211; so wie jede menschliche Leidenschaft und Tätigkeit – zur Sucht werden. Frauen mit Bulimie oder Magersucht treiben hauptsächlich Sport, weil sie abnehmen wollen. Außerdem spielt der Hang zur Askese und der unbedingte Wunsch, etwas leisten zu wollen damit man geliebt wird, eine Rolle bei Frauen mit Bulimie oder Magersucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat eine Frau Bulimie mit regelmäßigem, häufigem Erbrechen, kann Sportreiben auf Grund des Kaliummangels durchaus zum plötzlichen Herztod führen.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;">Wann wird Sport zur Sucht?</span></h3>
<p><img class="size-medium wp-image-2304 alignleft" title="Sportsucht, Sportbulimie, Sport und Bulimie" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/DSC_0396-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Genau wie beim Essen auch ist die Grenze zwischen „normal“ und „krank“ auch bei der Sportsucht fließend und idividuell. Ein Problem dabei ist, dass Frauen mit Bulimie die auch sportsüchtig sind, oft nicht erkennen, dass sie die Grenze schon lange überschritten haben.</p>
<p>So habe ich z. B. eine Telefoncoaching-Klientin mit Bulimie, die vom Besitzer ihres Fitnessstudios gebeten wurde, dort nicht mehr zu trainieren. Weder die anderen Besucher des Studios noch der Besitzer selbst konnten den Anblick der spindeldürren Frau weiterhin ertragen, die sich täglich fünf Stunden an den Fitnessgeräten abmühte. Die Frau mit Bulimie hingegen fand ihr Verhalten zum damaligen Zeitpunkt „normal“.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff6600;">Sport ohne Bulimie</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Als ich selbst noch Bulimie hatte, hat mir Sport zwar Spaß gemacht und sich gut angefühlt, aber ich hatte ständig das Abnehmen als Hintergedanken im Kopf. Ich war nie süchtig nach Sport, habe also nie extrem viel und/oder häufig Sport getrieben. Aber mein Verhältnis zum Sport, mein Denken über Sport, war Teil meiner Bulimie.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute muss sich Sport für mich gut anfühlen und Spaß machen ohne dabei zu einem Thema zu werden, dass ständig in meinem Kopf herumspukt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich eine chronische Lungenkrankheit habe, ist Ausdauersport auch unter diesem Gesichtspunkt wichtig für mich. Und weil ich kleine Kinder und einen Mann habe, der häufig im Ausland ist, brauchte ich etwas, was ich auch zu Hause machen kann. Deshalb gehe ich momentan vier mal wöchentlich für 45 Minuten auf unseren Crosstrainer im Keller und schaue dabei eine DVD. Das macht mir Spaß, ich habe dabei Unterhaltung und es tut mir gut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bulimie, Magersucht, Binge Eating und Sport, ist das ein Thema für Dich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Und wenn ja, wie gehst Du damit um?</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/"><span style="color: #ff6600;">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</span></a>!</span></p>
<p>P.S.: Ostern steht vor der Tür. Lies doch mal meinen <a href="http://lebenshungrig.de/2011/feiertag-weihnachten-frauen-essstoerung-bulimie-magersucht/">Feiertags-Survival-Guide für Essgestörte</a>, denn was Weihnachten funktioniert, funktioniert auch Ostern. Schöne Feiertage Euch allen <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FFS #3: Wie entkomme ich dem Teufelskreis Bulimie?</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/wie-entkomme-ich-dem-teufelskreis-bulimie/</link>
		<comments>http://lebenshungrig.de/2012/wie-entkomme-ich-dem-teufelskreis-bulimie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[FreitagsFrageStunde]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen FreitagsFrageStunde geht es darum, wie jede von Euch ihren persönlichen Ausweg aus dem Teufelskreis Essstörung, in diesem Beispiel aus der Bulimie, finden kann. Denn die meisten Frauen mit Bulimie verhalten sich – bewusst oder unbewusst &#8211; eher &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/wie-entkomme-ich-dem-teufelskreis-bulimie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen FreitagsFrageStunde geht es darum, wie jede von Euch ihren persönlichen Ausweg aus dem Teufelskreis Essstörung, in diesem Beispiel aus der Bulimie, finden kann. Denn die meisten Frauen mit Bulimie verhalten sich – bewusst oder unbewusst &#8211; eher passiv. Sie haben das Gefühl, dass mit ihnen gemacht wird, dass sich aber kaum etwas machen können. Und die Bulimie bestärkt sie in ihrer Machtlosigkeit.</p>
<h3><img class="size-medium wp-image-2249 alignleft" title="FreitagsFrageStunde auf lebenshungrig.de" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/FFS12-248x300.png" alt="" width="248" height="300" /><span style="color: #ff6600;">Bulimie und das Außen</span></h3>
<p>Frauen mit Bulimie stecken sehr viel Energie in das Aufrechterhalten ihrer Fassade. Außerdem stellen sie meistens die Beziehungen zu anderen in den Vordergrund, während die Beziehung zu sich selbst von Selbsthass und Selbstzweifel dominiert wird. Das Aufrechterhalten der Fassade und die schlechte Beziehung zu sich selbst fördern die Bulimie. Es ist ein Teufelskreis und fast alle meinen ihm nur dann entkommen zu können, wenn sie die Kontrolle über ihr Essverhalten wiedererlangen und ein bestimmtes Gewicht erreichen können.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Bulimie und das Innen</span></h3>
<p>Leider funktioniert diese Herangehensweise nicht. Frauen mit Bulimie können ihr Essverhalten nicht kontrollieren, sonst hätten sie keine Essstörung. Und die Bulimie bzw. das Essverhalten ist auch nicht das tatsächliche Problem, sondern nur ein Symptom. Dieses ständige Ankämpfen gegen etwas – in diesem Fall die Bulimie – anstatt für etwas – z. B. die Beziehung zu sich selbst &#8211; kostet viel psychische Kraft. Und die Bulimie selbst schwächt zudem auch noch körperlich. Dies wiederum führt zu körperlicher und geistiger Erschöpfung, zu Depressionen und das Gefühl von Macht- und Aussichtslosigkeit wächst.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Einmal Bulimie &#8211; immer Bulimie?</span></h3>
<p>Und noch schlimmer erscheint das Ganze, wenn wir uns schon mal aufgerafft haben. Wenn wir z. B. eine Therapie begonnen, einen Klinikaufenthalt hinter uns gebracht haben oder eine Selbsthilfegruppe besucht haben und es uns trotzdem nicht besser geht und die Bulimie noch immer ein fester Bestandteil unseres Lebens ist.</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Raus aus dem Teufelskreis Bulimie</span></h3>
<p>Welchen Denkfehler wir häufig machen, wie wir unsere eigene Situation objektiver betrachten und dadurch aktiv erste Schritte raus aus der Bulimie machen können, erläutere ich Euch in diesem Video am Beispiel der heutigen FreitagsFrage:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MSGMJNrocdY" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/"><span style="color: #ff6600;">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</span></a>!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Perfektionismus die Essstörung triggert</title>
		<link>http://lebenshungrig.de/2012/warum-perfektionismus-die-essstorung-triggert/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Workshop GEWICHTIG]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache & Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Essstörung und Perfektionismus gehören zusammen wie Füller und Tinte.  Ohne Tinte funktioniert der Füller nicht. Und ohne Perfektionismus funktioniert die Essstörung nicht. Alle Frauen mit einer Essstörung, denen ich jemals begegnet bin, sind in irgendeiner Form perfektionistisch. Wir machen etwas &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/warum-perfektionismus-die-essstorung-triggert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essstörung und Perfektionismus gehören zusammen wie Füller und Tinte.  Ohne Tinte funktioniert der Füller nicht. Und ohne Perfektionismus funktioniert die Essstörung nicht.</p>
<p>Alle Frauen mit einer Essstörung, denen ich jemals begegnet bin, sind in irgendeiner Form perfektionistisch. Wir machen etwas ganz oder gar nicht. Es ist schwarz oder weiß. Die anderen sind gut und wir sind schlecht, &#8211; oder genau andersherum &#8211; denn wir werden unseren überhöhten Ansprüchen nie gerecht. Wir sind sehr streng mit uns selbst und fühlen uns minderwertig. Dieser Perfektionismus triggert die Essstörung.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #ff6600;">Perfektionismus im Online-Workshop</span></h3>
<p>Ich habe bisher durchweg positives Feedback zum <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/">Online-Workshop</a> für Frauen mit einer Essstörung bekommen und das freut mich natürlich sehr!</p>
<p>Aber ich merke auch, dass bei vielen von Euch die anfängliche Euphorie in Resignation umschlägt und die Situation zu kippen beginnt. Zu diesem Zeitpunkt kehrt die Essstörung häufig das erste mal zurück&#8230; Und das liegt immer nur daran, das alle glauben, sie bearbeiten diesen Workshop nicht perfekt genug, weil sie nicht alle Aufgaben bewältigen.</p>
<p>Und jetzt verrate ich Euch ein Geheimnis: Auch ich schaffe es nicht, täglich zu schreiben, auch ich nehme mir nicht jede Woche die Zeit für ein Treffen mit mir und auch ich denke immer wieder mal, dass ich eigentlich doch viel mehr schaffen müsste, als ich eigentlich schaffe. Aber ich habe gelernt, dass ich nicht mehr nach diesem perfektionistischen Ansprüchen leben muss und ich möchte es auch gar nicht mehr. Lieber einmal in der Woche schreiben, als alles hinzuwerfen, weil ich es nicht siebenmal pro Woche schaffe, oder? Lieber &#8220;unperfekt&#8221; und ohne Essstörung&#8230;</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Ein verständnisvoller Umgang mit Euch selbst ist der Schlüssel zur Essstörung</span></h3>
<p><a href="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/progress-not-perfection.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2234" title="progress not perfection" src="http://lebenshungrig.de/wp-content/uploads/progress-not-perfection-300x193.png" alt="" width="300" height="193" /></a>Ich sag&#8217;s mal mit einem Spruch, der mir schon des Öfteren begegnet ist: Progress not perfection! Ja, es geht um Wachstum, ums Weitermachen und nicht darum, es scheinbar perfekt hinzubekommen. Denn Perfektionismus hat nichts damit zu tun, es richtig zu machen. Perfektionismus ist die Weigerung, sich die Erlaubnis zu geben, sich vorwärts zu bewegen. Perfektionismus ist nicht die Suche nach dem Besten. Er ist eine Beschäftigung mit dem Schlechtesten in uns, dem Teil der uns immer wieder sagt, dass nichts, was wir je tun werden, gut genug sein wird. In Bezug auf die Essstörung bedeutet das z. B. Rückfälle sind &#8220;nur&#8221; Rückfälle und gehören dazu!</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #ff6600;">Was, wenn?</span></h3>
<p>Daher bitte ich euch, wenn ihr mal wieder meint, alle Aufgaben hundertprozentig erledigen zu müssen &#8211; egal, ob es dabei um die Essstörung geht, oder nicht &#8211; stellt Euch die folgende Frage:</p>
<p>&#8220;Was würde ich jetzt tun, wenn ich es nicht perfekt machen müsste?&#8221;</p>
<p>Meine Antwort dazu: &#8220;Eine ganze Menge mehr als jetzt&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #ff6600;">Perfektionismus im Coaching </span></h3>
<p>Auch während des <a href="http://lebenshungrig.de/coaching-simone-happel-essstoerung-bulimie-magersucht-diaeten-binge-eating-frauen-selbsthilfe/">Telefoncoachings</a> bin ich immer wieder erstaunt, was Frauen alles leisten und wie sie diese Leistungen als selbstverständlich abtun.</p>
<p>Da wird promoviert, nebenbei gearbeitet, ein Haus gebaut, sich engagiert, ein Kind erzogen, und und und &#8230; All dies geschieht in der Erwartungshaltung, dass das normal ist und somit perfekt erledigt werden muss. Und so Vieles wird auch scheinbar perfekt erledigt. Wäre da nicht das Figurproblem, die ständigen Diäten, die Essstörung.</p>
<p>Auch das wollen wir perfekt und effektiv lösen. Aber hier werden uns die Grenzen gezeigt. Ich erlebe es immer wieder, dass Frauen sagen: &#8220;Ich habe es doch jetzt begriffen, warum habe ich noch immer diese Essstörung?&#8221;</p>
<p>Ändern können wir die Dinge erst, wenn wir sie nicht nur begriffen haben, sondern auch fühlen. Dann beginnen wir anders zu handeln und bekommen andere Ergebnisse. Das gilt auch für die Bewältigung der Essstörung.</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #ff6600;">Um zu fühlen, müssen wir verstehen</span></h3>
<p>Bist Du Dir bewusst, dass Du perfektionistisch bist? Hast Du Dich schon mal gefragt, ob und wie dieser Perfektionismus etwas mit Deiner Essstörung zu tun hat? Und woher kommen diese außerordentlichen Ansprüche an Dich selbst?</p>
<p>Wahrscheinlich sind übersteigerte Erwartungshaltungen Deiner Eltern, Großeltern, Lehrer etc. Teil der Ursache. Aber das ist vorbei und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Daher lautet die interessantere Frage:</p>
<p><strong>Warum hast Du diese Erwartungshaltung übernommen?</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<span style="color: #ff6600;">Raus aus der Essstörung, rein ins Leben: <a href="http://lebenshungrig.de/online-workshop-gewichtig-bulimie-magersucht-essstoerung-binge-eating-diaeten-selbsthilfe-frauen/"><span style="color: #ff6600;">Hier geht&#8217;s lang zum Online-Workshop gewICHtig</span></a>!</span></p>
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		<title>Welche Themen wünschst Du Dir hier?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten & Chancen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Blogpost ist mal einer in eigener Sache. Zum einen habe ich mich dazu entschlossen, ganz regelmäßig zu posten und zwar: Jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat gibt es einen &#8220;normalen&#8221; Blogbeitrag oder auch mal ein Interview oder Erfahrungsbericht. &#8230; <a href="http://lebenshungrig.de/2012/welche-themen-wunschst-du-dir-hier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Blogpost ist mal einer in eigener Sache.</p>
<p>Zum einen habe ich mich dazu entschlossen, ganz regelmäßig zu posten und zwar:</p>
<p>Jeden<strong> ersten, zweiten </strong>und <strong>dritten Freitag im Monat</strong> gibt es einen &#8220;normalen&#8221; Blogbeitrag oder auch mal ein Interview oder Erfahrungsbericht.</p>
<p>Jeden <strong>letzten Freitag im Monat</strong> gibt es (seit Januar) die <a href="http:/http://lebenshungrig.de/2012/ffs-1-wie-erzahle-ich-meinem-partner-von-der-essstoerung/">Freitagsfragestunde</a> (FFS). Hierzu könnt Ihr mir nach wie vor Eure Fragen unter dem Betreff FFS an <a href="mailto:info@lebenshungrig.de">info@lebenshungrig.de</a> senden. Wenn ich eure Frage auswähle, bekommt ihr &#8211; und alle anderen &#8211; meine Antwort per Video im Blog. Natürlich nenne ich hierbei nicht Euren echten Namen.</p>
<p>Wer mit einer kurzen Mail auf einen neuen Blogbeitrag aufmerksam gemacht werden möchte, der trage seine E-Mail-Adresse bitte rechts (unter dem Video) in der Sidebar ein.</p>
<p>Mir ist sehr daran gelegen, über die Themen zu schreiben, die Euch auch wirklich interessieren.</p>
<p>Daher habe ich eine klitzekleine Umfrage, bestehend aus drei Fragen, erstellt und wünsche mir, dass ganz viele von Euch daran teilnehmen.</p>
<p>Es gibt dabei auch zwei Textfelder, in die ihre Eure eigenen Themenwünsche eintragen könnt. Natürlich ist die Umfrage völlig anonym.</p>
<p>Und los geht&#8217;s:</p>
<p><a id="WebLinkDescLink" href="http://de.surveymonkey.com/s/WDB5Y6C">Klicke hier für die Umfrage</a></p>
<p>(online bis 17.04.12, dann analysiere und veröffentliche ich die Ergebnisse)</p>
<p><strong>Vielen Dank für Deine Hilfe <img src='http://lebenshungrig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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